Die Wirkung von lebenden Kulturen kann sehr subtil sein, manchmal aber auch deutlich wahrgenommen werden. Wer fermentiertes Gemüse regelmässig isst, kann am besten selbst beobachten, wie es ihm bekommt.

Als einfache Orientierung werden oft ein bis zwei Esslöffel pro Tag genannt. In Korea gehört fermentiertes Gemüse als Beilage zu vielen Mahlzeiten. Auch wir geniessen es am liebsten roh wie einen kleinen würzigen Salat, damit die lebenden Kulturen erhalten bleiben.
Natürlich soll sich niemand dazu zwingen. Wenn Sie dieser Ernährungsweise neugierig begegnen, lohnt es sich, in kleinen Schritten zu probieren. An einen ungewohnten Geschmack muss sich der Gaumen manchmal erst gewöhnen. Auf den eigenen Körper zu hören und Gewohnheiten bewusst zu verändern, ist eine feine und bereichernde Kunst.

Diese säuerlichen Köstlichkeiten schmecken als schneller Snack ebenso wie in einem aufwendigeren Rezept. Kochen soll kein Hindernis sein: Oft genügt uns ein köstliches Sandwich mit einer unserer Zubereitungen oder ein Fermentierra-Pastasalat. Lassen Sie sich von den Aromen überraschen und kombinieren Sie sie mit Ihren Klassikern. Genuss und Wohlbefinden dürfen zusammengehören.
